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Metabolisches Syndrom

Darunter versteht man keine Erkrankung an sich, sondern eine Kombination von verschiedenen Symptomen, wie Artheriosklerose, Diabetes mellitus, Übergewicht, Kohlenhydrat- und Stoffwechselstörungen. Durch diese Symptome wird das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall akut erhöht. Treten diese in Kombination auf, so spricht man im Volksmund vom „tödlichen Quartett“. Quelle: http://www.metabolischessyndrom.net/

MHD

Das MHD ist das Mindesthaltbarkeitsdatum („Mindestens haltbar bis…“), das auf Lebensmitteln angibt, wie lange ein Lebensmittel bei sachgerechter Lagerung im verschlossenen Zustand ohne nennenswerte Geschmack- und Qualitätseinbußen sowie ohne gesundheitliches Risiko zu genießen ist. Ist das Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten, muss das Lebensmittel deshalb nicht weggeworfen werden. Riecht und schmeckt es noch wie gewohnt, kann es auch ohne Bedenken verzehrt werden.

Anders ist das im Fall des Verbrauchsdatums („Zu verbrauchen bis…“). Dieses gilt für Lebensmittel, die leicht verderblich sind und mikrobiell ein Risiko für die Gesundheit darstellen können (z.B. Hackfleisch). Dieses Datum sollte nicht überschritten werden.

Quelle: Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde e.V., http://www.bll.de/themen/kennzeichnung/wissenswertes-mindesthaltbarkeitsdatums.html

Mineralstoffe

Mineralstoffe sind anorganische Nährstoffe, die der menschliche Körper nicht selber herstellen kann. Da sie für unseren Organismus jedoch lebensnotwendig sind, müssen wir sie mit der Nahrung aufnehmen. Zu den für den menschlichen Organismus wichtigsten Mineralstoffen zählen unter anderem Magnesium, Calcium, Kalium und Natrium.

Monosaccharide

Monosaccharide sind so genannte Einfachzucker wie bspw. Glucose (Traubenzucker) oder Fructose (Fruchtzucker). Schließen sich mehrere Einfachzucker zusammen, liegen Zweifach-, Mehrfach- oder Vielfachzucker vor.

Monoterpene

Monoterpene zählen zu den sekundären Pflanzenstoffen. Sie kommen als Duft- und Aromastoffe bspw. in Minze, Zitrone, Ingwer und Kümmel vor. In Tierexperimenten zeigten Monoterpene bei hoher Bioverfügbarkeit eine antikanzerogene Wirkung. Darüber hinaus gelten sie als cholesterinsenkend.